Kaum mit der Ausbildung angefangen, stellt sich bei mir die Frage, was diese Diskussion soll.
Wald vor Wild
Da werden alle drei Jahre Verbissgutachten erstellt. Daran werden die Abschusszahlen fest gelegt, damit der Forst ja kein Geld verliert. Nun las ich in einer Wild und Hund Ausgabe einen interessanten Bericht. Dort beschrieb der Autor sinngemäß die Einstufung von Lebewesen im Bezug auf ihre Leidensfähigkeit. Je höher die Fähigkeit zu Leiden, desto höher ist diese Lebewesen einzustufen.
Nimmt man dies zur Grundlage, dann verstehe ich nicht die Aussage “Wald vor Wild”. Das kann und darf nicht sein, das von Forstseite her, das Rehwild als Schädling definiert wird.
Überlegen Sie nun bitte, wo ein Baum in dieser Reihe der Leidensfähigkeit steht…
Auf der anderen Seite, stehen bei uns im Revier viele Bäume und damit Bargeld, die durch den Borkenkäfer zerstört wurden. Diese aber bleiben stehen, damit sie noch mehr Geld vernichten können. Oder es werden Bäume eingeschlagen, die dann aufgestapelt liegen bis sie verrotten.
Warum kann es sein, dass mit dem Gut Wald, der als Ökosystem eine immense Bedeutung teil wird, mit den Augen des Profits gesehen wird.
Durch das Wurstmachen angeregt, hatte ich bei einem meiner Lieblingsgerichte eine Eingebung. Aus diesem Grund möchte ich das Gericht der Firma Lava und Seinen Vakuumiergeräten widmen.
‘Flammkuchen “Lava”’ weiterlesen …
Neue Jagdzeiten in Hessen und die müssen ja irgendwie in den Kopf rein. Bei mir hat sich das Lernen nach dem Leitner Lernkartei-System bewährt. Hier werden die Fragen auf die eine Seite der Kartei geschrieben und die Antworten auf die Rückseite. So kann man die Zeiten gut lernen. Und da ich ein kleiner Computerfreak bin, verwende ich dazu ein Programm. Diese Programm nennt sich jMemorize und hat den Vorteil auf jedem Betriebssystem zu laufen, auf dem Java läuft. Dazu ist das Programm kostenlos. Allerdings freut sich der Autor über eine kleine Spende.
Ich habe hier mal die aktuellen Jagdzeiten von Hessen angehängt. Vor dem Lernen sind aber die Angaben auf ihre Richtigkeit hin zu überprüfen. Wer noch andere Bundesländer machen kann, dann bitte zu mir mailen. Wer Fehler findet, dann bitte einen kurzen Kommentar senden.
Download: Jagdzeiten Hessen
Was macht man mit diversen Stücken vom Wild, das nicht einen Braten abgibt? Gulasch zum Beispiel. Aber man könnte auch mal Wurst machen. Also habe ich im Internet ein wenig gesucht und meinen Metzger genervt. Somit wusste ich nun was ich mit meinem Reh- und Wildschweinfleich mach würde. ‘Jetzt geht es um die Wurst’ weiterlesen …
Urlaub in Berchtesgaden. Das sind der Watzmann, der Königssee, Salzbergwerk und Kehlsteinhaus. Dazu kommt noch die eine oder andere Klamm sowie sehr viele Wanderwege.
Doch Berchtesgaden hat noch mehr zu bieten.
‘Frankonias Jungjägertagebuch (8) – Rehmuseum Berchtesgaden’ weiterlesen …
Nun ging es zum ersten mal an den Schießstand nach Darmstadt. Mit dabei waren: 2 Büchsen mit .222 und .308 sowie eine Bockflinte und fünf aufgeregte Schüler. Nach der Einweisung ging es Punkt 15:00 Uhr los. Vorher hatten die Anwohner was dagegen. Scheibe auf 100m gefahren, Stecher eingestochen und Schuss…
Tat sich nichts
, denn es war nur eine Hülse drin. Ich dachte nicht, das man auf 100m so das Absehen tanzen sieht, obwohl die Büchse auf einem Sack auf lag. Des Spiel wiederholte sich noch ein paar Mal bis es dann ernst wurde.
Die .222 geladen, die Büchse in den Anschlag. Ruhig Atmen, einstechen und dann ging der Puls hoch. Wie wird das erst später sein, wenn es mal keine Scheibe mehr ist. An den Stecher heran getastet und dann brach der Schuss. Verschluss auf und eine Schätzung abgegeben. Das ganze Spiel wurde mit zwei weiteren Kugeln wiederholt und dann die Scheibe heran gefahren. Zwei mal 10 und eine 9. Beim zweiten Durchgang war der letzte Schuss dann eine 7. Nicht so gleichmäßig den Abzug durchgezogen. Ich hatte es aber nach dem Schuss gleich gemerkt das er zu tief war. Die .308 hat dann ein wenig mehr “zurück geschlagen”.
Danach ging es zum Kipphasen. Erst ein paar Mal leer abgeschlagen um dann aus den Voranschlag die Schrotgarbe in Richtung des Hasens zu senden. Der erste war zu tief dass die Erde spritzte. Die zweite Garbe saß mitten im Leben. Mit der Flinte zu schießen ist doch ein wenig anders. Aber auch gut. Nach dem zweiten Durchgang musste der Hase rennen. Zum Glück gingen wir in den Voranschlag. Hop und der Hase kam gelaufen. Der erste Schuss ging zu weit vor die Nase, der zweit traf dann aber am Kopf. Wie man es aber dann fertigt bringt auch noch in der kurzen Zeit die Flinte in den Anschlag zu bekommen, mit zu schwingen und dann noch den Hasen zu treffen?
Wichtig jedoch ist ein guter Gehörschutz. Jedoch mit Mikrofon. Sonst muss man das Ding beim schwätzen immer absetzen.
Letzte Kommentare