Preisfilter für Frankonia

Sicherlich kennen Sie von anderen Onlineshops die Möglichkeit, eine angezeigte Liste von Produkten weiter einzugrenzen, und so noch gezielter zum gewünschten Artikel zu gelangen. Beispielsweise können Sie mit solch einer Funktion festlegen, dass Sie nur Artikel in einem bestimmten Preisbereich angezeigt bekommen möchten.

So eine Funktion soll es in Zukunft auch bei Frankonia geben.

Um beim Beispiel des Preisfilters zu bleiben hier einmal ein Bild, wie soetwas aussehen könnte:

Preisfilter

Preisfilter

Diese Funktion würde sich in unmittelbarer Nähe der Liste mit Produkten befinden.

Von Ihnen wüsste ich gern, was Sie von dieser Art der Filterdarstellung halten.

Wie würden Sie z.B. den eingestellten Preisbereich ändern, beispielsweise möchten Sie nur Artikel bis 400Euro angezeigt bekommen?

Was machen Sie, um sich wieder alle Artikel anzeigen zu lassen?

Ist ihnen das Aufgrund der Abbildung klar, oder fehlen noch Hinweise oder Eingabemöglichkeiten?

9 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. finde ich gut, muss mich aber noch etwas damit beschäftigen

  2. Um die Artikel bis 400€ einzuschränken, würde ich den rechten Balken(Max) auf 400€ mit der Maus ziehen und den linken Balken(min) auf Anfang, ganz links.

    Um alle Artikel wieder angezeigt zu bekommen, würde ich den Link “Filter aufheben” benutzen.

    Soweit für mich verständlich und anwendbar.

  3. Genau wie 30-06 geschrieben hat. Mir stellt sich dann aber die Frage, wie diese Filterfunktion sich auf die Anzeige auswirkt? Schlecht wenn die Seite dann nachgeladen wird und sich alles neu aufbaut. Schön wenn Artikel dann einfach grau weggeblendet werden und beim Verändern des Filters sich dann entsprechend einblendet. So habe ich es mal bei EPlus Handyfinder gesehen.

  4. Die Funktionsweise ist soweit klar. Jedoch würde ich eine Filtersteuerung mit zwei Eingabefeldern bevorzugen.

  5. Sehr gute Idee an einem kundenfreundlicheren Webauftritt zu arbeiten!

  6. Ja, und jetzt denken wir mal weiter.

    Wozu ein Filter? Damit der Kunde schnell passende Angebote in seinem Preissegment findet!

    Persönlich gebe ich zum Beispiel für Rotwein zwischen 4 und 8 Euro aus, da ist der Preisfilter perfekt für mich, denn ich finde Dutzende von wirklich interessanten Angeboten eben in dieser Preisspanne. Bei einem Fernglas setze ich meine Ausgabebereitschaft bei max. 500 Euro an und…werde nur unbrauchbare Angebote finden, denn das für mich einzig geeignete Glas kostet 1350 Euro. Bei Gummistiefeln werde ich bis 100 Euro eingeben. Warum? Weil ich den etwaigen Preis aus Schuhgeschäften oder Werbeprospekten von Alpjagd, Askari oder anderen kenne. Und täusche mich gewaltig, denn der perfekte Stiefel für mich für die nächsten 10 Jahre kostet 200 Euro. Um zu diesem Schluß zu kommen, bedarf es allerdings Beratung und vermittelbares Fachwissen.

    Es entsteht hier an dieser Stelle irgendwie der Eindruck, daß auf Teufel komm raus der Internetauftritt von Frankonia modernisiert und verbessert werden soll.

    Ein Preisthermometer hier oder ein neues Bild da werden allerdings nicht den gewünschten Erfolg bringen, denn es geht in erster Linie um notwendige strukturelle Verbesserungen des Werbeauftrittes. Viele dt. Firmen haben ein ähnliches Anliegen: sie sind in einer Mischung von konservativen, aber erfolgreichen Werbestrategien und Selbstbeweihräucherungen verstrickt. Hier hilft kein Schalterwechsel und kein neuer grafischer Auftritt, sondern ein guter Thinktank……

  7. Hhmmmhhhh…..Thinktank…..ja was suche ich, wenn ich mich in einen Online-Shop einlogge? Einen Preis? Artikel in einer Preisgruppe? Nein, ICH suche nach einem Produkt das meinen momentanen Bedarf deckt und meinen Anforderungen weitestgehend entspricht. Ganz banal: Ich nenne hier nur die Stichworte Preis-/Leistungsverhältis/Qualität.

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